Von: LandesSportBund Niedersachsen [info@lsb-niedersachsen.de]
Gesendet: Freitag, 9. März 2007 09:00
An: olaf@msr-meyer.de
Betreff: LSB-Newsletter, 9. März 2007

LSB-Newsletter, 9. März 2007

Sehr geehrter Herr Meyer,

heute erhalten Sie wieder den LSB-Newsletter. Die nächste Ausgabe erscheint am 16. März, Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist der 15. März. Die Redaktion wünscht Ihnen eine anregende Lektüre!

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LandesSportBund

Placanica-Entscheidung des EuGH:LSB-Präsident Prof. Dr. Umbach begrüßt Entscheidung

Der LandesSportBund Niedersachsen begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes in der Rechtssache Placanica. „Wir sehen uns in unserer Haltung bestätigt, das staatliche Glücksspielmonopol zu erhalten. Ich bedanke mich für den Sport in Niedersachsen ausdrücklich bei Ministerpräsident Christian Wulff für seine klare Haltung in dieser Frage“, erklärte LSB-Präsident Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach zu der EuGH-Entscheidung vom 6. März 2007. Das Gericht hatte zu beurteilen, ob das italienische Konzessionsmodell europarechtlich zulässig ist. Umbach teilt die Auffassung von Wulff, dass die EU-Richter mit ihrer Entscheidung die europarechtlichen Risiken eines Konzessionsmodells deutlich gemacht hätten.

Dr. Umbach stellt noch einmal klar: „Der Vereinssport in Niedersachsen ist auf eine verlässliche öffentliche Sportförderung angewiesen. Rund 26,6 Mio. Euro erhält der LSB aus Konzessionsabgaben aus Lotterien und Sportwetten als Finanzhilfe. Mit dem Geld fördern wir den täglichen Übungsbetrieb in Sportvereinen ebenso wie den Leistungssport, Vereinsangebote für junge Menschen und die sportfachliche Arbeit der 57 Landesfachverbände. Die Sportfördermittel sind das zentrale finanzielle Rückgrat für die Sportvereine und Sportverbände.“

Dr. Umbach spricht sich daher klar gegen Überlegungen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußballliga (DFL) für eine kontrollierte Öffnung des Sportwettenmarktes aus. Europarechtlich sei nach dem Placania-Urteil ein solches Modell nicht vorstellbar.

Bereits Ende 2006 hatte sich der LandesSportBund gemeinsam mit den übrigen 15 Landessportbünden für den von den Ministerpräsidenten beschlossenen neuen Staatsvertrag zum Glücksspielwesen ausgesprochen. Dieser liegt aktuell zur Ratifizierung bei den Länderparlamenten. „Wir hoffen, dass sich die 16 Länderparlamente geschlossen für den Staatsvertrag aussprechen. Die Entscheidung der Luxemburger Richter ist aus unserer Sicht ein klares Argument für das staatliche Monopol bei der Veranstaltung von Sportwetten.“ Dr. Umbach kündigte an, das weitere Vorgehen des LandesSportBundes auf der nächsten Sitzung der Ständigen Konferenz der Landessportbünde am 23./24. März 2007 in Wiesbaden zu erörtern.

LSB-Wahl Sportler von Niedersachsen 2006: Ingo Battermann gewinnt ADAC-Reise

Mehr als 47 500 Stimmen wurden bei den Wahlen zur Sportlerin, zum Sportler und zur Mannschaft Niedersachsen des Jahres 2006 abgegeben, zu der der LandesSportBund Niedersachsen aufgerufen hatte. Unter den Teilnehmenden wurden Preise verlost. In dieser Woche erhielt Ingo Battermann von ADAC-Mitarbeiterin Christine Rettig einen Gutschein für den Hauptpreis – eine ADAD-Reise im Wert von 1500 Euro.

LSB unterstützt Vereinswettbewerb Integratives Jugendprojekt von union-boden

Mit dem Vereinswettbewerb ‚Integratives Jugendprojekt’ wollen die union-boden GmbH und der LandesSportBund Niedersachsen erreichen, dass sozial benachteiligte Menschen Zugang zum Vereinssport in der Region Hannover finden. Schirmherrin des mit insgesamt 5000 Euro dotierten Wettbewerbes ist Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann. Der Parkhausbetreiber aus Hannover ist Partner beim Niedersächsischen Ball des Sports und ruft zum zweiten Mal zu diesem Wettbewerb auf. Das Projekt soll im Zeitraum 1. Mai – 31. Dezember 2007 möglichst in Kooperation mit einer Schule oder einer anderen sozialen bzw. integrativen Einrichtung durchgeführt werden. LSB-Präsident Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach hat die Vereine bereits informiert. Mehr Informationen auf www.cityparken-hannover.de

17. LSB – Lehrtagung

Die  17. LSB Lehrtagung fand diesmal in Wolfsburg statt, damit die Sportlehrkräfte und Leiterinnen bzw. Leitern der Ausbildungsbereiche am parallel stattfindenden NTB Kongress „Lernen in Bewegung teilnehmen konnten. Neben der Feinabstimmung der Planung 2008 standen diese Themen auf dem Programm: EU-Strukturfonds: Ansätze für den Sport in der ländlichen und städtischen Entwicklung / Fortbildungskonzeption ÜL C Breitensport / Personalentwicklung für Referentinnen und  Referenten in der Lizenz-Aus- und Fortbildung / Lehrgangsbroschüren zentral/dezentral / Dezentrale Lizenz- Aus- und Fortbildung 2005 – 2008 / Rückblick und Ausblick

Sportbünde

KSB Uelzen ehrt Sportler, Allgemeine Zeitung vergibt Publikumspreise

Gemeinsam mit dem Landkreis hat der Kreissportbund auch in diesem Jahr wieder erfolgreiche Sportlerinnen und Sportler geehrt. Landrat Theodor Elster und KSB-Vorsitzender Jürgen Wöhling wollen mit der öffentlichen Sportlerehrung auch das Ehrenamt im Sport würdigen. Beide freuten sich, dass die Allgemeine Zeitung erstmals Publikumspreise in den Kategorien Damen, Herren, Mannschaft des Jahres ausgelobt hat. Bei der AZ-Sportlerwahl 2006 haben gewonnen Leichtathletin Frauke Meyer, Fußballer Benjamin Silbermann und die Fußballmannschaft des MTV Barum.

 

Landesfachverbände

Pferdesportverband Hannover/Bremen

Pferdefreundliche Gemeinde 2006: Samtgemeinde Elbtalaue und Burgdorf erhalten Titel

Aus dem Pferdesportverband Hannover/Bremen dürfen sich die Samtgemeinde Elbtalaue und die Stadt Burgdorf über die Bundessieger-Titel freuen: Deutschlands pferdefreundlichste Gemeinden und Regionen des Jahres 2006 werden am 14. März ausgezeichnet. Neun Gemeinden und vier Regionen können sich nun mit dem Titel „Bundessieger“ schmücken, den die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) seit 1991 alle vier Jahre vergibt. Der Wettbewerb findet seit fünf Jahren statt – in diesem Jahr wurde erstmals der Titel in der Kategorie „Region“ verliehen. Vier Landesverbände stellen hier Preisträger- in Hannover-Bremen geht der Titel an die Samtgemeinde Elbtalaue. Der traditionelle Titel „Bundessieger Pferdefreundliche Gemeinde“ geht in Niedersachsen an die Stadt Burgdorf. Ausgezeichnet werden Gemeinden, die die Ausübung von Pferdehaltung, -sport und -zucht gefördert haben und künftig fördern.

Newsletter „PSVHHB-aktuell“ 01 / 01. März.2007

TTVN Vereinskongress 2./3. Juni

mit dem 3. Vereinskongress bietet der TTVN wieder allen engagierten Vereinsführungskräften und -mitarbeitern eine ideale Möglichkeit sich fortzubilden und Kompetenzen zu erlangen, die sowohl für den Verein als auch für die eigene Person von Nutzen sein werden. Im Mittelpunkt steht ein umfangreiches Angebot an frei wählbaren Seminar-/ Workshopveranstaltungen aus nahezu allen Bereichen, die das Vereinsleben tangieren. Neu dazu gekommen ist der Bereich "Erfolgsmodelle", in dem Vereine erfolgreich umgesetzte Aktionen und Angebote aus der Praxis für die Praxis vorstellen. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit im Rahmen des Vereinskongresses die Kreisschiedsrichterlizenz zu erwerben oder sich als Vereinsmanager C fortzubilden bzw. Lerneinheiten für die Ausbildung zu sammeln. Das „World Cafe´“ ersetzt die Fachstammtische de r vorangegangenen Kongresse und bietet so noch gezielter die Möglichkeit, auf offene Fragen und Themen einzugehen. Mehr Informationen bei Udo Sialino, E-Mail: sialino@ttvn.de

DLRG Landesverband Niedersachsen

Der DLRG Landesverband Niedersachsen ist mit seinen ca. 90.000 Mitgliedern der größte Landesverband der DLRG in Deutschland. In seinem Jahresbericht 2006 heißt es u.a.:

„Im Wasserrettungsdienst wurden 199.716 ehrenamtliche  Wachstunden geleistet. 101 Personen sind dabei vor dem Ertrinken gerettet worden.  Hiervon wurden 3 Lebensrettungen unter  „Lebensgefahr für den Retter“ durchgeführt. Die 276 Rettungsboote der Organisation waren ebenfalls gut ausgelastet. 1.362 vorbeugende Hilfeleistungen für Wassersportler und 322 Bergungen von Sachgütern verzeichnen die Boots- und Einsatztagebücher quer durch das Land. In 12.305 Fällen musste Erste-Hilfe geleistet werden. Die Verletzungen waren hier vielfältiger Art. Verletzungsschemen, von der Schnittverletzung und einem Pflasterverband bis zum Herzinfarkt und einer Reanimation mussten die Retter bewältigen. 30.949 Niedersachsen haben bei der DLRG im vergangenen Jahr alleine nur Schwimm- und Rettungsschwimmkurse besucht und hierbei eine Urkunde erworben. Die Palette der Prüfungen reicht vom Seepferdchenabzeichen über das Schwimmzeugnis bis hin zum Rettungsschwimmschein und zum Schnorcheltauchabzeichen. Hinzu kommen noch 6622 Teilnehmer, die Erste-Hilfe-Schulungen besucht haben. Für die Aus- und Weiterbildung sind alleine in Niedersachsen durch die DLRG-Aktiven 310.765 Stunden investiert worden.“ Es ist ein bundesweiter Trend, der auch in Niedersachsen feststellbar ist:

Die Ausbildungszahlen sinken und die Zahl der Einsätze steigt. Deshalb beteiligt sich auch die DLRG in Niedersachsen an der Ausbildungsoffensive des Präsidiums. Ziel ist es, durch die Verbesserung und Erhöhung der Ausbildungszahlen, die Zahl der Ertrinkungstoten bis zum Jahre 2020 zu halbieren.

 

Deutscher Olympischer Sportbund

DOSB-Arbeitsgruppe prüft EuGH-Urteil zum Thema Sportwetten

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird sich in den kommenden Wochen eingehend mit dem am Dienstag ergangenen Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Thema Sportwetten befassen. „Wir werden das Urteil sorgfältig daraufhin prüfen müssen, welche Auswirkungen es auf den deutschen Markt hat. Unabdingbar für den Sport ist die Gewährleistung der finanziellen Mittel, die er bislang aus den Sportwetten erhalten hat, auch für die Zukunft“, sagt DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach. Unter Vorsitz von DOSB-Generaldirektor Dr. Michael Vesper wird eine hochrangige Arbeitsgruppe die Thematik diskutieren. Der Gruppe werden führende Vertreter der Spitzenverbände, darunter auch des Deutschen Fußball-Bundes und der Deutschen Fußball Liga, sowie der Landessportbünde angehören. „Wir erwarten, dass eine europafeste und verfassungsgemäße Lösung gefunden wird, die die Finanzierung der gemeinnützigen Aufg aben des Sports sicher stellt“, erklärt Michael Vesper. (DOSB-PM 07_03_06)

DOSB will mehr junge Migrantinnen in die Sportvereine holen

Studie anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März vorgestellt

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) will ausgewählte Integrationsprojekte nutzen, um bundesweit mehr Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund in die Sportvereine zu holen. Laut einer vom DOSB in Auftrag gegebenen Studie der Universität Bielefeld treiben ausländische Mädchen im Gegensatz zu den Jungen wenig Sport. In der Altersgruppe der 10 - 11 jährigen Mädchen ist der Anteil der deutschen Kinder in den Sportvereinen dreimal so hoch wie der ihrer Altersgenossinnen mit Migrationshintergrund.

DOSB-Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung, Ilse Ridder-Melchers, forderte die Sportvereine auf, die Ergebnisse der Studie umzusetzen. "Es sind insgesamt 54 bestehende Integrationsprojekte untersucht worden. Ihr Erfolg ist übertragbar, wenn die Vorgehensweise übernommen wird", sagte Ridder-Melchers: "Eine Grundvoraussetzung ist, dass sich die Vereine über die Bedürfnisse der Mädchen klar werden."

Tanzen, Schwimmen, Fußball und Kampfsportarten seien die attraktivsten Angebote für junge Ausländerinnen. Projekte sollten im frühen Kindesalter beginnen und Netzwerke mit Kindergärten, Grundschulen und Ausländervereinen aufbauen. Die Attraktivität der Angebote könne mit zusätzlichen Inhalten wie Sprachkursen gesteigert werden. Nach dem Schritt in den Verein sollten Migrantinnen langfristig in alle Ebenen der Verbandsarbeit eingebunden werden.

Die DOSB-Integrationsbotschafterinnen und Karatesportlerin Ebru Shikh Ahmad und Trampolin-Olympiagewinnerin Anna Dogonadze verdeutlichten, dass Integration durch Sport keine Einbahnstrasse sei - Deutsche und Migranten kämen sich beim Sport so schnell näher wie in kaum einem anderen gesellschaftlichen Feld und entwickelten sich dann gemeinsam weiter.

Der DOSB will bis Sommer 2007 interessierte Verbände und Vereine zu einem Workshop einladen, um aus diesem Kreis in zehn Städten mit hohen Ausländerinnenanteilen zielgruppenorientierte Angebote aufzubauen oder bestehende zu verstärken. "Der Sport geht damit gezielt eine der wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen an," so Ridder-Melchers, "und er kann es, denn er ist Integration."

Kurz- und Langfassungen der Expertise auf der DOSB-Homepage unter 

http://www.dosb.de/de/frauen-im-sport/integration/noc/no_cache/?sword_list%5B0%5D=expertise

 

Weitere Meldungen

Gemeinsam mit dem Sport gegen Doping: Bundeskabinett beschließt Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport

"Der heutige Beschluss des Bundeskabinetts für das Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport ist ein wichtiger Schritt, um die Strafverfolgung von Dopingtätern zu verbessern und die Dopingbekämpfung in Deutschland weiter voranzubringen" sagte Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble nach der Sitzung des Bundeskabinetts. Der Gesetzentwurf setzt die gesetzgeberischen Empfehlungen des Maßnahmenpakets der Bundesregierung zur Bekämpfung des Dopings im Sport um und enthält noch weitergehende Regelungen. Im Wesentlichen sind dies:

Strafverschärfungen für banden- oder gewerbsmäßige Dopingstraftaten nach dem Arzneimittelgesetz,

die Verpflichtung zur Aufnahme von Warnhinweisen für Arzneimittel, die für Doping geeignet sind,

Strafvorschriften für den Besitz bestimmter, besonders gefährlicher Dopingsubstanzen in nicht geringer Menge, die Übertragung von Ermittlungsbefugnissen für die Strafverfolgung in Fällen des international organisierten ungesetzlichen Handels mit Arzneimitteln auf das Bundeskriminalamt und

die Einführung des erweiterten Verfalls in diesen Fällen (u. a. Gewinnabschöpfung von Vermögensvorteilen).

Im rechtlichen Bereich wird neben einer Strafverschärfung für banden- und gewerbsmäßige Dopingtaten und die in diesem Zusammenhang vorgesehenen Gewinnabschöpfungen durch erweiterten Verfall, u. a. die Einführung der Strafbarkeit des Besitzes bestimmter Dopingsubstanzen in nicht geringer Menge vorgesehen. Die Einführung der eingeschränkten Besitzstrafbarkeit orientiert sich an dem zwischen den Koalitionsfraktionen erzielten Kompromiss. Der Besitz bestimmter, häufig angewendeter und besonders gesundheitsschädlicher Dopingsubstanzen, die sich aus dem noch zu erarbeitenden Anhang zum Arzneimittelgesetz ergeben werden, wird dann strafbar, wenn eine geringe Menge überschritten ist und damit der Besitz eine Weitergabe der Stoffe indiziert. Die Festlegung der Grenzwerte erfolgt in einer Rechtsverordnung.

Ebenso wichtig ist die Stärkung der Strafverfolgung durch die Beauftragung des Bundeskriminalamtes, Ermittlungen im internationalen organisierten illegalen Arzneimittelhandel durchzuführen. Es wird angestrebt, dass der besonders schwere Fall des banden- bzw. gewerbsmäßigen Inverkehrbringens, Verschreibens oder Anwendens von Dopingsubstanzen Anlasstat für eine Telekommunikationsüberwachung sein kann. Nach Abschluss der derzeit stattfindenden Prüfung mit den Ländern soll die  StPO  entsprechend angepasst und damit das Gesetz zur Verbesserung der Bekämpfung des Dopings im Sport flankiert werden. Neben den repressiven Maßnahmen ergänzt die gesetzliche Informationspflicht über mögliche Dopingwirkungen in den Beipackzetteln der Arzneimittel präventiv den Dopingkampf.

 "Wir gehen mit diesem Gesetzentwurf gemeinsam mit dem Sport gegen Doping vor", sagte der Minister. "Nur im engen Schulterschluss werden wir Erfolg haben. Ich begrüße es daher, dass der Sport den Gesetzesentwurf der Bundesregierung mitträgt. Weitere Maßnahmen nicht gesetzlicher Art sind aber dringend erforderlich. Ich rufe daher die Länder, den Sport und die Wirtschaft auf, ihren Dopingkampf zu verstärken und insbesondere die Empfehlungen des Maßnahmenpakets der Bundesregierung zur Bekämpfung des Dopings im Sport umzusetzen."

Pressemitteilung Bundesinnenministerium 7. März 2007

Aktion Saubere Landschaft (ASL) und Dt. Kommission der UNESCO starten Umwelt-Award für Veranstaltungen

Vorgeschlagen werden können Veranstaltungen vom kleinen Vereins- und Straßenfest bis hin zum sportlichen Großereignis, die zwischen März 2006 bis Oktober 2007 stattgefunden haben beziehungsweise noch stattfinden. Gefragt sind Einzelideen und Projektarbeiten sowie auch ganzheitliche Vorschläge. Übrigens kann nicht nur der Veranstalter selbst, sondern jeder, der eine

Veranstaltung besonders positiv erlebt hat, eine Bewerbung einreichen. Grundlage der Bewertung

sind folgende Fragen: Ist eines oder sind mehrere der Kriterien Energie, Wasser, Mobilität, Abfall und

Recycling berücksichtigt worden? Wurde auf Ressourcenschonung geachtet, und wurden konkrete

Ergebnisse erreicht? Auf welche Art und Weise wurde das Umweltbewusstsein bei den Besuchern

angesprochen und konnte ein Engagement erreicht werden? Interessierte Vereine finden weitere

Informationen sowie Ausschreibungs- und Bewerbungsunterlagen im Internet unter folgendem Link:

www.aktionsauberelandschaft.de

Weltmeisterschaft im Modernen Fünfkampf vom 16.-21. August in Berlin

Vom 16. bis zum 21. August 2007 wird der Berliner Verband für Modernen Fünfkampf Ausrichter der 6. Weltmeisterschaft der Männer und Frauen im Modernen Fünfkampf sein. Mehr als 300 Teilnehmende aus bis zu 60 Nationen werden erwartet – eine bisher nicht erreichte Größenordnung.

Weitere Informationen über die Weltmeisterschaft im Modernen Fünfkampf Berlin 2007 im Internet auf www.pentathlon-berlin.de

Girls Kick Göttingen 2007: 2. Mädchenfußballturnier am 23. Mai

Frauenfußball ist erfolgreich – Mädchenfußball ist im Kommen. Die Vereine haben nicht zuletzt aufgrund des gelungenen 1. Girls Kick verstärkt Zulauf. Zur Unterstützung und Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs veranstalten wir ein zweites großes Mädchenfußballturnier in Göttingen. Mädchen der  5. – 8. Schulklasse können daran teilnehmen. Alle Schulen in Stadt und Landkreis Göttingen sind mit einer schriftlichen Ausschreibung aufgefordert, Mädchenteams zu bilden. Insgesamt können auf dem Sportgelände der Uni Göttingen ca. 700 Spielerinnen auf Kleinfeldern ihre Kräfte messen. Betreut werden die Teams von ihren SportlehrerInnen. Organisiert und wissenschaftlich begleitet wird das Turnier von Dr. Buss und Studentinnen des Instituts für Sportwissenschaften. Die Idee zu dem Event hatte der Mädchenarbeitskreis Stadt und Landkreis Göttingen, einem langjährigen Zusammenschluss von Pädagoginnen und Erzieherinnen, die in der Mädchenarbeit aktiv sind. Das Turnier ist als Schulveranstaltung anerkannt. Die Koordinierungsgruppe Girls Kick stimmt die Gesamt-Planung ab. Veranstalter sind Stadt Göttingen und Landkreis Göttingen in Kooperation mit der Universität Göttingen (Institut für Sportwissenschaften), dem Nieders. Fußballverband, Kreis Göttingen und dem

Mädchenarbeitskreis Stadt und Landkreis Göttingen

Koordination und Ansprechpartnerin:Regina Meyer, E-Mail: R.Meyer@goettingen.de

 

Termine 2007/8

März

14. LSB-Präsidiumssitzung

15. Ausschuss für Leistungssport

19. LSB-Präsidium zu Gast beim NFV-Präsidium

19. sj-Vorstandssitzung

22.  Vorstandssitzung Nds. Sportstiftung

22. LSB beim Gespräch mit Wolfgang Jüttner (SPD) und Landesfachverbänden zu sportpolitischen Themen

April

13. 6. Präsidentenstammtisch

16. LSB-Präsidiumssitzung

17. Ausschuss Sportstätten und Umwelt

20. Sitzung Ausschuss für Gleichstellung

23. sj-Vorstandssitzung

26. Ausschuss für Internationale Angelegenheiten/Europapolitik

Mai

5. LSB/sj-Arbeitstagung mit den Vorsitzenden der Sportbünde und Landesfachverbände

9. Ausschuss Ausbildung und Bildung

12. Arbeitstagung Ausschuss für Gleichstellung zum Thema Frauensporttage und Förderprogramm Frauenförderplan Sportbünde - Austausch und Vernetzung

12. LSB-Infoveranstaltung für die Vorsitzenden der Ausschüsse Sportstätten und Umwelt in den Sportbünden

11. Sitzung Ausschuss für Gleichstellung

21. sj-Vorstandssitzung

23. Mai

Juni

2. 54. Hauptausschuss

8. Jahresempfang des nds. Sports

Juli

6.-8. Tag der Niedersachsen in Cuxhaven

9. sj-Vorstandssitzung

11. Ausschuss Ausbildung und Bildung

20.-22. sj-Vorstand Klausursitzung

21. Sitzung Ausschuss für Gleichstellung

August

11./12. 50 Jahre Zeltlager Langeoog

September

4./5. Arbeitstagung mit Lehrkräften der Sportbünde

6. Ausschuss für Internationale Angelegenheiten/Europapolitik

12. Ausschuss Ausbildung und Bildung

13. LSB-AT mit Leitern der Geschäftsstellen der Landesfachverbände

14. sj-Vorstandssitzung

15. sj-Hauptausschuss

Oktober

12. 7. Präsidentenstammtisch

12. Sitzung Ausschuss für Gleichstellung

13. Arbeitstagung Ausschuss für Gleichstellung: Frühschoppen

15. sj-Vorstandssitzung

November

3. 55. Hauptausschuss

10. go sports infotagung

14. sj-Clausthaler Gespräche

14. Ausschuss Ausbildung und Bildung

17. Arbeitstagung mit Lehrkräften der Landesfachverbände

19. sj-Vorstandssitzung

Dezember

1. sj-winnerparty

6. Ausschuss für Internationale Angelegenheiten/Europapolitik

17. sj-Vorstandssitzung

2008

Januar

Februar

März

April

Mai

Juni

Juli

August

8.-25. 24. Olympische Sommerspiele Peking

September

6.-17. Paralympics Peking

Oktober

November

Dezember

 


Impressum

Der LSB-Newsletter ist der offizielle Online-Informationsservice des LandesSportBundes Niedersachsen, Ferd.-Wilhelm-Fricke-Weg 10, 30169 Hannover.
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Tel: 0511 1268-221

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